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Kontakt nür über E-Mail: karl-heinz-kremer@gmx.de

Rotwein von der Ahr.
Rotwein von der Ahr. Selbst für Engel unwiderstehlich! Man kennt sich, aber niemand hat uns bisher gesehen. Der liebe Gott sieht alles, bei Weintrinker mit Maßen nimmt er es aber nicht so genau! Beim Wein ist es wie in der Politik: Man merkt erst hinterher, welche Flaschen man gewählt hat.

Webmaster Karl-Heinz Kremer

Mein beruflicher Werdegang erstreckt sich über 47 Jahre fundierter Erfahrung. Beginnend als Versicherungskaufmann, erwarb ich umfangreiche Kenntnisse in der Kundenbetreuung und den Versicherungsprozessen. In den 70-er Jahren spezialisierte ich mich als Programmierer auf IBM- und SIEMENS-Großrechner, wobei ich die Programmiersprachen ASSEMBLER, PL/1, COBOL und SIRON für individuelle Datenverarbeitung einsetzte. Im Verlauf meiner beruflichen Tätigkeiten übernahm ich die Rolle des Teamleiters mit Handlungsvollmacht. Zudem führte ich Schulungen im Bereich Office-Tools und PC durch, um meine Expertise ganzheitlich zu erweitern. Auch nach dem offiziellen Eintritt in den Ruhestand blieb ich aktiv, indem ich diverse Webauftritte realisierte, um geistig fit zu bleiben. Krankheitsbedingt ist dies inzwischen eingeschränkt, doch meine private Homepage pflege und erweitere ich weiterhin engagiert, bis irgendwann das Licht des PC-Batteriezustandes nicht mehr aufleuchtet! Es war schon jetzt ein beruflich spannender Zeitabschnitt, von der Lochkarte bis hin zu KI. Tiere sind mein Hobby. Hunde, Katz und Pferd sind alle bei mir sehr alt geworden. Was jetzt noch bleibt ist die Beobachtung und Fütterung der Waldvögel im Garten in Ahrnähe.

Burnout: Wenn Du heute aufgibst, wirst Du nie wissen, ob Du es morgen geschafft hättest!

Das Leben ist kurz – zu kurz, um seine Energie und Zeit an Menschen zu verschwenden, die einen ständig runterziehen. Gerade in der heutigen schnelllebigen Zeit, in der Burnout mehr und mehr zur Volkskrankheit wird, ist es wichtiger denn je, bewusst darauf zu achten, mit wem man sich umgibt. Negativ denkende Menschen wie Bedenkenträger oder Narzissten können nicht nur das eigene Wohlbefinden massiv beeinträchtigen, sondern auch den Fortschritt in Projekten und im Leben selbst verzögern.

Nach 47 Jahren Erfahrung in der EDV-Branche und zahlreichen Projekten, die ich begleitet habe, kann ich aus eigener Beobachtung sagen: Schon zwei Bedenkenträger reichen aus, um ein eigentlich gut durchdachtes Vorhaben zeitlich mindestens zu verdoppeln. Das Ergebnis sind unnötige Verzögerungen und Frustration bei allen Beteiligten. Besonders problematisch wird es, wenn einer dieser Pessimisten oder selbstverliebten Charaktere im gleichen Verein wie die Projektverantwortlichen aktiv ist – sei es im Tennisclub, Reitverein oder anderen Freizeitgemeinschaften.

Warum ist das so? Die Antwort ist einfach: Während der sportlichen Aktivitäten oder bei geselligen Stunden im Vereinsstübchen entsteht Vertrauen und Vertrautheit. Man teilt nicht nur den Hobby-Sport, sondern auch private Gedanken – und das schafft Raum für neue, oft emotional eingefärbte Sichtweisen. Da fährt man nicht einfach sofort nach Hause, sondern verlängert die Zeit gemeinsam, tauscht Meinungen aus und nimmt vielleicht unbewusst auch negative Einstellungen mit zurück ins Projekt. So wird aus einem "einfachen" Gedankenaustausch schnell eine erweiterte Bühne für Zweifel und Bedenken.

Diese Dynamik ist nicht ungefährlich. Sie kann zur chronischen Belastung führen, die den schleichenden Weg in den Burnout pflastert. Die Folge: Selbst hoch motivierte Menschen verlieren Stück für Stück ihre Energie, die Freude an der Arbeit und am Leben. Genau hier setzt meine wichtigste Botschaft an:
Wenn Du heute aufgibst, wirst Du nie erfahren, ob Du es morgen geschafft hättest.

Dies ist kein leeres Trostpflaster, sondern eine Mahnung, niemals die Hoffnung und den Kampfgeist aufzugeben – auch wenn es manchmal schwerfällt. Rückschläge und Herausforderungen gehören dazu, doch sie sind nicht das Ende. Deine innere Stärke und Deine Entschlossenheit sind die Schlüssel, um jede Hürde zu überwinden.

Umso wichtiger ist es daher, sich von Menschen zu distanzieren, die einem den Geist schwächen. Suche den Kontakt zu positiven, konstruktiven Menschen, die Dich inspirieren und stärken. Vermeide die Fallen, die Bedenkenträger und Narzissten oft stellen: endlose Diskussionen über Risiken ohne Lösungsansätze, ständige Kritik ohne Perspektive, Egozentrik, die keine Teamarbeit zulässt.

In meiner langjährigen Praxis habe ich gelernt, dass ein Projekt nicht nur von Zahlen und Fakten lebt, sondern vor allem von der Mentalität der Menschen dahinter. Ein gesundes Umfeld fördert Kreativität, Motivation und Erfolg. Ein toxisches Umfeld zieht alle Energien ab, macht träge und blockiert.

Daher gilt: Beschütze Deine Energie als kostbares Gut. Lerne, Grenzen zu setzen – sowohl im beruflichen als auch im privaten Kontext. Sage Nein, wenn die Situation Dir nicht gut tut. Und erinnere Dich daran: Dein Leben gehört Dir, Du gestaltest es aktiv mit. Mach Schluss mit zerstörerischen Mustern und negativen Einflüssen, bevor sie Dich ausbrennen.

Zum Abschluss möchte ich Dich ermutigen: Halte durch, kämpfe für Deine Träume und Ziele – auch wenn es manchmal aussichtslos erscheint. Denn der große Unterschied zwischen denen, die scheitern, und denen, die Erfolg haben, liegt oft nur darin, dass letztere nicht aufgegeben haben.

Bleibe standhaft – die Belohnung wartet schon morgen.

Einige Jahre nach Kriegsende.
Einige Jahre nach Kriegsende. Junge Frau sucht Arbeit, wie viele andere auch, in der neuen Bundeshauptstadt Bonn.

Homepage: Wandern, Biken und Reiten im Ahrgebirge

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