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Wo auch immer:
Wo auch immer: Webmaster Kremer wünscht Euch sonnige und erholsame Urlaubstage! Nachfolgender Video-Clip: Hallo Junggesellen, keine Panik, der Sommer ist noch nicht zu Ende. Danach der Engel Video-Clip: Auch kölsche Engel lieben den Ahrwein! Es passiert versteckt im tiefen Wald des Ahrgebirges und niemand hat es bisher gesehen. Ganz oben macht man beide Augen zu, die zwei waren schon 1823 in einer Tanzgruppe dabei, als der erste Kölner Rosenmontagszug gestartet wurde.
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Webmaster Karl-Heinz Kremer

Mein beruflicher Werdegang erstreckt sich über 47 Jahre fundierter Erfahrung. Beginnend als Versicherungskaufmann, erwarb ich umfangreiche Kenntnisse in der Kundenbetreuung und den Versicherungsprozessen. In den 70-er Jahren spezialisierte ich mich als Programmierer auf IBM- und SIEMENS Mainframe-Computer, wobei ich die Programmiersprachen ASSEMBLER, PL/1, SQL, COBOL und SIRON für individuelle Datenverarbeitung einsetzte. Im Verlauf meiner beruflichen Tätigkeiten übernahm ich die Rolle des Teamleiters mit Handlungsvollmacht. Zudem führte ich Schulungen im Bereich Office-Tools und PC durch, um meine Expertise ganzheitlich zu erweitern. Auch nach dem offiziellen Eintritt in den Ruhestand blieb ich aktiv, indem ich diverse Webauftritte realisierte, um geistig fit zu bleiben. Krankheitsbedingt ist dies inzwischen eingeschränkt, doch meine private Homepage pflege und erweitere ich weiterhin engagiert, bis irgendwann das Licht des PC-Batteriezustandes nicht mehr aufleuchtet! Es war schon jetzt ein beruflich spannender Zeitabschnitt, von der Lochkarte bis hin zu KI. Schon vor mehr als 20 Jahren erkannte ich die Bedeutung der künstlichen Intelligenz als unterstützenden Assistenten zur Erstellung von Texten. In diesem Zusammenhang ließ ich sicherheitshalber eine innovative Lösung gegen Gebühr urheberrechtlich schützen. Dabei entwickelte ich eine umfangreiche Datenbank mit hunderten von Textbausteinen, die vorrangig als Anschubformulierungen für Protokolle, Berichte und ähnliche Dokumente dienen sollten. Dieses Projekt nannte ich „Vom Gedankengang zur Anschubformulierung“.
Die Strukturierung der Datenbank erfolgte anhand von etwa 20 definierten Gedankengängen, wie beispielsweise das Geben einer Begründung, das Ansprechen einer Bedingung, das Einräumen eines Sachverhalts oder das Abgeben einer Meinung. Durch Eingabe der entsprechenden Gedankengangsnummer generierte das System die passenden Formulierungen entweder als unmittelbaren Output oder speicherte sie in einer separaten Datei. Entscheidend für die Qualität der Inhalte war dabei die sorgfältige und präzise Zuordnung der Gedanken zu den jeweiligen Formulierungen.
Aus beruflichen Gründen war ich damals stark ausgelastet, sodass es mir leider nicht möglich war, dieses vielversprechende Projekt kommerziell zu vermarkten. Dennoch wurde die Lösung privat und im kleinen beruflichen Kreis von mir und einigen vertrauten Bekannten genutzt. Nach deren Aussage führte der Einsatz dieser Methode zu einer erheblichen Zeitersparnis bei der Erstellung geschäftlicher Texte. Probleme wie das gefürchtete „Mir fehlen die Worte“ konnten so endlich überwunden werden und wurden zu keinem Tabuthema mehr.
Tiere sind mein Hobby. Hunde, Katz und Pferd sind alle bei mir sehr alt geworden. Was jetzt noch bleibt ist die Beobachtung und Fütterung der Waldvögel im Garten in Ahrnähe.

Die Steinbachtalsperre, gelegen am äußersten nordwestlichen Zipfel des Ahrgebiets, präsentiert sich seit der verheerenden Flutkatastrophe im Jahr 2021 in einem ungewöhnlichen Zustand: Die Staumauer ist leer. Nach Abschluss der dringend erforderlichen Dammerneuerung wird die vollständige Befüllung voraussichtlich noch zwei bis drei Jahre in Anspruch nehmen. In unmittelbarer Nähe dieses idyllischen Gewässers wohnte ich zu Beginn des 21. Jahrhunderts für etwa zehn Jahre. Während dieser Zeit wurde der tägliche Spaziergang „Rund um den See“ zur festen Gewohnheit – stets begleitet von meinem treuen Jagdhund Arco. Diese gemeinsamen Stunden in der Natur vermittelten eine tiefgründige Ruhe und Verbundenheit mit der Umgebung. Ein besonderer Höhepunkt jedes Ausflugs war die Einkehr im Waldgasthof am See, wo uns ein bestimmter Thekenplatz stets reserviert war und der Besuch zum krönenden Abschluss wurde. Nach dem Verlust meines loyalen Begleiters übernahm ich die Fürsorge für den Hund eines Nachbarn, dessen Herrchen aufgrund gesundheitlicher Einschränkungen nur noch kurze Wege zurücklegen konnte. So blieb der tägliche Spaziergang und die Nähe zur Steinbachtalsperre weiterhin bestehen – als stille Hommage an vergangene Zeiten und als Ausdruck einer fortwährenden Verbundenheit mit dieser einzigartigen Landschaft.
Irgend wer hatte das Bild auf dem Dachboden
Irgend wer hatte das Bild auf dem Dachboden eines alten Gebäudes versteckt, vergessen oder verloren. Nostalgie ist immer zu schade für den Papierkorb! Nächstes Video: Friseurin als festes Burgpersonal für die Familie des Herzogs tätig. Ein abgestellter Minnesänger sorgt für musikalische Unterhaltung.
Und nochmal als Bild falls Video nicht OK!
Und nochmal als Bild falls Video nicht OK! Der liebe Gott sieht alles, bei Weintrinker mit Maßen nimmt er es aber nicht so genau! Beim Wein ist es wie in der Politik: Man merkt erst hinterher, welche Flaschen man gewählt hat. Nächster Video Clip: Nur für Insider: Immer gut besucht, einmal jährlich Boxturnier für Paare, meist nicht so friedlich, wie hier gefilmt! Anschließend gemütliches Beisammensein in einem Gasthof.

Burnout: Wenn Du heute aufgibst, wirst Du nie wissen, ob Du es morgen geschafft hättest!

Achtung: Aufgrund meiner detaillierten Vorgaben konnten die Inhalte zu diesem Thema mit einem KI-Textgenerator erstellt werden. Diverse Korrekturen meinerseits waren allerdings erforderlich, für den Anfang aber schon sehr erfreulich!

Das Leben ist kurz – zu kurz, um seine Energie und Zeit an Menschen zu verschwenden, die einen ständig runterziehen. Gerade in der heutigen schnelllebigen Zeit, in der Burnout mehr und mehr zur Volkskrankheit wird, ist es wichtiger denn je, bewusst darauf zu achten, mit wem man sich umgibt. Negativ denkende Menschen wie Bedenkenträger oder Narzissten können nicht nur das eigene Wohlbefinden massiv beeinträchtigen, sondern auch den Fortschritt in Projekten und im Leben selbst verzögern.

Nach 47 Jahren Erfahrung in der EDV-Branche und zahlreichen Projekten, die ich begleitet habe, kann ich aus eigener Beobachtung sagen: Schon zwei Bedenkenträger reichen aus, um ein eigentlich gut durchdachtes Vorhaben zeitlich mindestens zu verdoppeln. Das Ergebnis sind unnötige Verzögerungen und Frustration bei allen Beteiligten. Besonders problematisch wird es, wenn einer dieser Pessimisten oder selbstverliebten Charaktere im gleichen Verein wie die Projektverantwortlichen aktiv ist – sei es im Tennisclub, Reitverein oder anderen Freizeitgemeinschaften.

Warum ist das so? Die Antwort ist einfach: Während der sportlichen Aktivitäten oder bei geselligen Stunden im Vereinsstübchen entsteht Vertrauen und Vertrautheit. Man teilt nicht nur den Hobby-Sport, sondern auch private Gedanken – und das schafft Raum für neue, oft emotional eingefärbte Sichtweisen. Da fährt man nicht einfach sofort nach Hause, sondern verlängert die Zeit gemeinsam, tauscht Meinungen aus und nimmt vielleicht unbewusst auch negative Einstellungen mit zurück ins Projekt. So wird aus einem "einfachen" Gedankenaustausch schnell eine erweiterte Bühne für Zweifel und Bedenken.

Diese Dynamik ist nicht ungefährlich. Sie kann zur chronischen Belastung führen, die den schleichenden Weg in den Burnout pflastert. Die Folge: Selbst hoch motivierte Menschen verlieren Stück für Stück ihre Energie, die Freude an der Arbeit und am Leben. Genau hier setzt meine wichtigste Botschaft an:
Wenn Du heute aufgibst, wirst Du nie erfahren, ob Du es morgen geschafft hättest.

Dies ist kein leeres Trostpflaster, sondern eine Mahnung, niemals die Hoffnung und den Kampfgeist aufzugeben – auch wenn es manchmal schwerfällt. Rückschläge und Herausforderungen gehören dazu, doch sie sind nicht das Ende. Deine innere Stärke und Deine Entschlossenheit sind die Schlüssel, um jede Hürde zu überwinden.

Umso wichtiger ist es daher, sich von Menschen zu distanzieren, die einem den Geist schwächen. Suche den Kontakt zu positiven, konstruktiven Menschen, die Dich inspirieren und stärken. Vermeide die Fallen, die Bedenkenträger und Narzissten oft stellen: endlose Diskussionen über Risiken ohne Lösungsansätze, ständige Kritik ohne Perspektive, Egozentrik, die keine Teamarbeit zulässt.

In meiner langjährigen Praxis habe ich gelernt, dass ein Projekt nicht nur von Zahlen und Fakten lebt, sondern vor allem von der Mentalität der Menschen dahinter. Ein gesundes Umfeld fördert Kreativität, Motivation und Erfolg. Ein toxisches Umfeld zieht alle Energien ab, macht träge und blockiert.

Daher gilt: Beschütze Deine Energie als kostbares Gut. Lerne, Grenzen zu setzen – sowohl im beruflichen als auch im privaten Kontext. Sage Nein, wenn die Situation Dir nicht gut tut. Und erinnere Dich daran: Dein Leben gehört Dir, Du gestaltest es aktiv mit. Mach Schluss mit zerstörerischen Mustern und negativen Einflüssen, bevor sie Dich ausbrennen.

Zum Abschluss möchte ich Dich ermutigen: Halte durch, kämpfe für Deine Träume und Ziele – auch wenn es manchmal aussichtslos erscheint. Denn der große Unterschied zwischen denen, die scheitern, und denen, die Erfolg haben, liegt oft nur darin, dass letztere nicht aufgegeben haben.

Bleibe standhaft – die Belohnung wartet schon morgen.

„Sei du selbst.  Mach dir keine Gedanken darüber,
„Sei du selbst. Mach dir keine Gedanken darüber, was andere Leute über dich denken, denn sie haben wahrscheinlich die gleichen ängstlichen, schrecklichen Gefühle wie alle anderen.“ – Phil Lester - Nächster Video-Clip: So geht es auch: Stimmung in den Hinterhöfen der Republik.

Homepage: Wandern, Biken und Reiten im Ahrgebirge

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